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Völker

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MenschenBearbeiten

Die Menschen, das Standardvolk in jedem Rollenspiel zu finden, wurde vom Götterfürst Ralik erschaffen. Die Menschen sind das größte und mächtigste Volk der 7 Rassen, auch sind sie (neben den Imps) die einzigen, die in jedem Divinity-Teil vorkommen. Sie sind ab Divinity 2 Ego Draconis entweder für die Guten ( Champions ) , die Bösen ( Mitglieder des schwarzen Rings) oder für Laiken. Im Spielverlauf fällt diese letzte Seite jedoch weg, sodass es die klassischen Gut vs. Böse - Kämpfe gibt.

EchsenwesenBearbeiten

Die Echsenwesen sind das Volk der Göttin Zorl - Stissa, sie sind das zahlenmäßig kleinste Hauptvolk in Rivellon.

Sie kommen nur in Divine Divinity vor und auch da meistens in den Kanalisationen von Verdistis ,Flussheim und im Dunkelwald. Die meisten lieben scharfes essen, welche aus Zutaten bestehen, die nicht leicht zu beschaffen sind.Sie sind im allgem. sehr aggressiv .

Ein bekanntes Echsenwesen aus Divine Divinity ist der Heiler und das Ratsmitglied Goemoe.

In Divinity 2 tauchen die Echsenwesen nicht mehr auf und es ist nicht bekannt, was mit ihnen passiert ist.

ElfenBearbeiten

Die Elfen sind das Werk des Gottes Tir - Cendelius, sie sind sich anmutig,edel, aber auch etwas arrogant.

Die meisten von ihnen hausen im Dunkelwald, wo sie sich tief in den Wald zurückgezogen haben. Sie stehen in immerwähreder Rivalität zu den Zwergen, aber auch von den anderen Völkern halten sie nicht sonderlich viel.

In Divinity 2 tauchen sie nicht mehr auf. Es gibt allerdings eine Höhle im Trümmertal, welche laut eines sich dort befindlichen Buches einst als Zuflucht für einen Elfenclan diente, welcher später von Goblins ausgelöscht wurde. Aus jenem Buch geht auch hervor, dass niemand die Elfen mehr seit dem großen Krieg gesehen hat. Es wird vermutet, dass entweder kein einziger Elf mehr lebt oder die überlebenden Elfen sich tief in den Wäldern verstecken, um dort zu verharren bis Damian entgültig vernichtet wurde.

ZwergeBearbeiten

Die Zwerge sind eines der größten Völker in Rivellon, sie verteidigen tapfer das Gebirge Tanoroth gegen alle Eindringlinge. Sie wurde von dem gott Duna erschffen, welcher, ehe er Rivellon verließ, sogar viele Jahre lang unter ihnen lebte. Die meisten Zwerge haben einen Hang zum Alkohol, am liebsten Met oder Zwergenbier, aber auch zum Fleisch. Besonders schätzen sie das Schwein, da es fleisch und Milch spendet, und Zwerge Schweinemilch über alles lieben. Zwerge sind brandgefährliche Krieger und hervorragende Steinmetze und Architekten. Ihr König ist kelp Dunatrim, welcher in den hallender Zwerge residiert. Neben den Hallen der Zwerge im Tanoroth, gibt es noch eine Zwergensiedlung im Herzogtum Ferol.

In Divinity 2 tauchen die Zwerge nicht mehr auf und es ist nicht bekannt, was mit ihnen passiert ist.

ImpsBearbeiten

Die Imps sind sehr begabte Magier und Tüftler, diese kleinen daherredenden Wesen wurden von Xantessa, der Göttin des gelächters geschaffen, sie gab den Imps ihren Humor sowie auch ihren Sprachfehler weiter. Die Heimat der Imps war in Divine Divinity Yuthul Gor und in Divinity 2 die Orobas-Fjorde. Sie sind meist ziemlich hinterlistig.

MagierBearbeiten

Die Magier sind eigentlich kein eigenes Volk, jedes intelligente Wesen könnte Magier werden, dennoch verehren sie ihren eigenen Gott, Amadia. Sie sind Mitglied im Rat der 7, man hat sie nur aus Höflichkeit mit aufgenommen.

Es gibt sowohl gute (z.B. Zandalor) als auch böse (z.B. Laiken) Zauberer. Sie sind in allen Divinity - Spielen vertreten.

OrksBearbeiten

Die Orks, Grünhäute im Volksmund genannt, sind ein großes und zuweilen brutales Volk. Sie wurden von dem Gott Vrognir geschaffen, der sie jahrhunderte lang versklavte. In Divine Divinity sind sie Verbündete des schwarzen Ringes, gegen Ende des Spiel wurden sie größtenteils ausgerottet.

In Divinity 2 tauchen sie nicht mehr auf. In dem Gespräch zwischen Sandro und Severin vom Schwarzen Ring im Hauptgebäude der Mine vom Trümmertal erwähnt Sandro allerdings, dass die Orks Sklaven des Schwarzen Rings seien. Zudem geht aus einem Buch in Flames of Vengeance hervor, dass die Orks ein Ritual beherrschten, mit dem man mit dem Gegenstand eines Verstorbenen einen Seelensklaven erschaffen kann.   

RaanaarBearbeiten

kommt auch noch

DrachenBearbeiten

Abc der DrachenBearbeiten

Alte Rasse ~ so werden die Drachen genannt. Der Grund dafür ist, dass keine Kreatur bekannt ist, die vor ihrer Herrschaft gelebt hätte. Scheinbar gibt es Drachen schon immer, und das hat zu Spekulationen geführt, dass sie vielleicht sogar die Erschaffer von Rivellon sind .Baumeister ~ so könnte man die Drachen in Bezug auf die menschliche Kultur bezeichnen. Das gesamte kulturelle Erbe der Menschen geht auf die Drachen zurück, so z.B. die Sprache, das Alphabet, die Herrschaft über das Feuer oder etwa die Erfindung des Rads.Chaos ~ wo wir nur eben dieses Chaos erkennen, haben die Drachen ein grenzenloses Verständnis von allem ~ von uns und allen anderen Dingen im Multiversum.
Und damit endet dieses ABC.

Geschichte der DrachenritterBearbeiten

Unser uraltes Wissen besagt ,dass die Drachen die älteste Rasse auf Rivellon sind und schon Äonen vor der Zeit der Menschen über diese Welt herrschten.Ihre Zahl muss sehr groß gewesen sein,viel größer als wir uns heute, da die Drachen fast nur in Sagen und Legenden existieren, überhaupt vorstellen können.Aus unbekannten Gründen begannen vor einigen Jahrtausenden die Zahl der Drachen und damit ihre lange Zeit andauernder Vorherrschafft abzunehmen.Wir nehmen an ,dass sie wegen ihres Niedergangs die Drachenritter ins Leben riefen.Soviel wir wissen, wurden die Drachenritter zu den Augen und Ohren der Drachen ,die sich immer mehr zurückzogen und immer weniger selbst in die Angelegenheiten der Welt einmischten.Die Drachen hielten bei den Neugeborenen verschiedener Rassen nach Eigenschaften Ausschau, die wir nicht genau kennen.Wurde ein Kind als würdig eingestuft, entführte man es tief in der Nacht und übergab es in die Obhut des in Frage kommenden Drachen, der das Kind aufzog.Im laufe der Jahre übertrug der Drache dabei mehr und mehr seiner Kräfte auf den jungen Ritter, bis dieser schließlich selbst zu einem Halbdrachen wurde, dh. nach Belieben zwischen Menschen- und Drachengestalt wechseln konnte.

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