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Hier werden alle Personen vorgestellt, die in allen oder den meisten Divinity Teilen vorkommen:

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Der GöttlicheBearbeiten

Der Göttliche ist der Charakter des Spielers im erstem Teil Divine Divinity. Seine Herkunft ist unbekannt. Er taucht im Spiel als Mensch auf ,der sich einer Horde von Orc's gegenübersieht.
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Beginn

Auf der Flucht wird er von einem göttlichen Strahl erfasst und verliert das Bewustsein.Wir befinden uns etwa im Jahre 1300,wahrscheinlich etwas früher (1250-1300).
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Der Göttliche in DD

Von einer Katze gefunden ,die einen Bewohner und Heiler Aleroth's, Joram dazu bringt ihr zum Bewustlosen zu folgen und ihn zu retten.Mit dem Erwachen des Auserwählten beginnt das Spiel in Aleroth und führt ihn durch ganz Rivellon in dem die Abenteuer zu bestehen sind... geht über seinen
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D2ED-Damian in seinem Gefängnis in Hypnertomachia

Aufstieg vom Auserwählten zum Göttlichen
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Rat der sieben macht den Göttlichen

und endet mit der Vernichtung des Dämons der Lügen durch den Göttlichen und der Rettung des Kleinkindes Damian, den er wie seinen eigenen Sohn großzieht.

In Divinity 2 Ego Draconis erfahren wir denn auch den Namen des Göttlichen ,Lucian.

Er ist im 2 Teil Gefangener und harrt der Dinge die dann in Divinity 2 Flames of Vengeance endlich kommen. Da erfahren wir ,dass er in einer Dimension namens Hypnertomachia gefangen ist ,wo sich zu Beginn von Flames of Vengeance auch der Held von Ego Draconis/Vlames of Vengeance wiederfindet.
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Ende gut, alles gut










DamianBearbeiten

Damian 'entsteht' bei der Beschwörung des Hernn des Chaos durch den Dämon der Lügen.
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DamianDDSo findet der Göttliche Damian am Ende von DD

In ihm schlummert ein Teil des Geistes ...oder besser Gottes des Chaos.Der Gott des Chaos war der erste der Götter und will die Erschaffungen der anderen Götter zerstören und die alte 'Ordnung' ,das Chaos wieder herstellen.

Die Macht des Teiles in Damian wächst unaufhörlich und endet ,wenn das Wachstum nicht unterbrochen wird mit dem Wiedererscheinen des mittlerweile verbannten Chaosgottes.

Woher der menschliche Teil des Damians kommt ist unklar.Klar ist nur ,dass dieser Teil existiert und das Gute in ihm verkörpert ,was mit Sicherheit vorhanden ist oder war.Denn er ist zu Liebe fähig ,die er zu Ygerna empfindet.
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DamianD2EDDamian und Ygerna

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Damian und der Drachenritter am Maxostempel

Damian verbrachte zwischen seinem 14. und 15. Geburtstag viel Zeit mit Ygerna. Sie lehrte ihn Zauber, Beschwörungsformeln und Geheimnisse, die seinen Ziehvater schockiert hätten, hätte er davon gewusst. Lucian allerdings hegte nie einen Verdacht, dass das nette und schöne Madchen, das offensichtlich so verliebt in seinen Sohn war, sich als Jüngerin ausgerechnet jenes Kultes herausstellen könnte, das er sein Leben lang bekämpft hatte. Ganz im Gegenteil,
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Damian und Ygerna

er mochte sie sogar und war der Meinung, dass sie einen guten Einfluss auf Damian ausübte, der sich auf dem Wege der Mannwerdung befand.
Erst als Kalin ,der Vater Ygernas und Offizier des schwarzen Ringes von den Paladinen des Göttlichen gestellt werden konnte und man Beweise fand, die ihn in Verbindung mit seiner Tochter Ygerna brachten, erkannte Lucian endlich die schrecklichen Ränke, die um ihn und Damian geschmiedet worden waren. Kurz darauf wurde Ygerna festgenommen und schließlich hingerichtet. Doch in dem Moment, in dem die Klinge in ihr Fleisch schnitt, tauchte Damian auf. Er war zwar erschüttert von dem Anblick, aber geistesgegenwärtig genug ,um eine Seelenbindung mit Ygerna zu zaubern ,bevor der letzte Lebensfunke den niedersinkenden Körper verließ.Damian ist ausser sich und der tiefe Hass der in ihm schlummert erwacht...gegen seinen Vater Lucian. Dieser verbannt ihn, durch eine List in eine andere Dimension um ihn für immer aus Rivellon zu tilgen,nach Nemisis. Doch plündernd und mordend zieht er duch die von den Raanaar, einer Rasse von friedlichen und hochintelligenten Wesen, die in ihm nur einen verwirrten Fünfzehnjährigen sahen, der unter mysteriösen Umständen in ihrer Dimension gestrandet war und Imps bewohnten Nemisis ,lässt sich von dem weisen Volk der Raanaar das Spaltspringen beibringen und vernichtet es anschliessend fast völlig.Das Spaltspringen ermöglicht es ,duch verschieden Dimensionen zu reisen.Damit hat der die Möglichkeit ,nach Rivellon zurückzukehren ,wo er einen großen Krieg anzettelt ,den Lucian mit seinem großen Heer aus Paladinen jedoch für sich entscheiden kann.Nach längerer Erholungsphase wird Lucian angeblich umgebracht ,landet in Wirklichkeit jedoch in den Fängen seines Sohnes ,der ihn nun seinerseits in der Dimension Hypnertomachia verrotten lassen will wärend er Rivellon einen weiter großen Krieg beschert ,an dessen Ende der Drachentöter auftaucht ,den der Spieler die Ehre hat durch Ego Draconis und Flames of Vengeance zu lenken.
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DamianD2EDDamian in seiner fliegenden Festung

Am Ende von Flames of Vengeace bekommen wir zwar Ygerna endgültig zu fassen ,doch Damian ist vorläufig verschwunden.

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ZandalorBearbeiten

In Divine Divinity und den beiden Divinity2 -Teilen haben wir als Spieler einen großen Mentor, Arbeitgeber und Lebensretter.
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ZandalorDD

Die graue Eminenz und der großer Zauberer Zandalor.Sein Alter ist nicht genau bekannt ,aber er ist der letzte Überlebende des ersten Rates der Sieben.Damit sollte er über 800 Jahre alt sein.Er kämpft Zeit seines Lebens gegen das Chaos und den schwarzen Ring und spannt dafür den Spieler und seinen Assistenten Arhu ein. Er rettet dem Göttlichen mehrfach das Leben und gibt entscheidende Hinweise was wie zu tun ist.Er rettet Aleroth in Divinity2 mit seiner Magie vor den Angriffen der Fliegenden Festungen,
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Zandalor

Damians ist
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Zandalor im Rathaus zu Aleroth kurz vor dem Aufbau des Schildes

aber auch vor Irrtümern nicht gefeit ,wie der zweifelhaften Errettung Ygerna's duch das Wiederbeleben in der Halle der Seelen.Diesem Irrtum erliegen einige Charaktere im Divinityuniversum und es ist nicht bekannt ,wer die Behauptung ,dass Damian getötet werden kann in dem Ygerna aufersteht in die Welt setzte.

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ArhuBearbeiten

Arhu ist der Assistent Zandalor's und rettet sowohl den Göttlichen als auch Zandalor aus so mancher schwierigen bis aussichtslosen Situation.
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Arhu DD

Dabei besticht er durch seine Gelassenheit und Ruhe,seine Umsicht und Sicherheit. Selbst großer Zauberer hat er mit Orcs keine Probleme und dem schwarzen Ring geht er immer geschickt aus dem Weg. In Beyond Divinity und Divinity2 Ego Draconis kommt er leider garnicht vor ...
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Arhu FOV

in Flames of Vengeancer nur ganz am Schluss.In Divine Divinity hat er aber eindrucksvolle Auftritte, die ihm sicher das Leben gerettet haben ,denn die Community hat oft nach ihm gefragt und am Ende von Flames of Vengeance taucht er wieder auf.

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JakobBearbeiten

Jakob ist möglicherweise der erste ernst zu nehmende Gegner der uns im ganzen Divinityuniversum begegnet.Er ist ein 'natürlicher' Untoter oder Zombie ,wobei 'natürlich' dafür steht ,dass sich bei seiner Entstehung als Zombie kein dritter eingemischt hat.Woran er in seinem ersten Leben zugrunde ging ist nicht bekannt,wohl aber ,dass er seine Frau Esmerelda nicht besonders liebte,denn er schieb auf ihren Grabstein "ein Glück das ich die los bin" und verbittet sich weiterhin Blumen von ihren Grab auf das seine stellen zu lassen.

Er gehört zu einer fast unausrottbaren Sorte von Zombies,denn er taucht immer wieder auf. Allein in Divine Divinity müssen wir es drei mal mit ihm aufnehmen und selbst in Flames auf Vengeance taucht er wieder auf.Hier nennt er sich nun Jake und mordet zunächst unerkannt in Madame Eva's Etablissement, um sich dafür zu rächen ,dass er in der Katakombe unter Aleroth keinen Spass hat ,'oben' aber angeblich gefeiert wird. In DD hat er sich noch mit Entführungen und Verteidigung abgegeben, nun schreckt er vor nichts zurück und hat sich dort eingenistet ,wo einst (in DD) Thelyron Hashnitor auferstanden ist und starb.Sein Skelett liegt immernoch dort, worauf uns Berlhin ,die Gedankenstimme in unserem Kopf In Flames of Vengeance aufmerksam macht.

Außerdem besitzt Jakob eines der fünf Artefakte um Berlihn zu befreien.

Zombie Jakob.jpg

Zombie Jakob in FOV











BuadBearbeiten

Buad war ein einst berühmter Alchemist in Verdistis. Der Göttliche erfährt von ihm in einem Gespräch mit Dragrin, dem Heiler der Stadt. Er erzählt dem Göttlichen, dass das einzige Mittel, welches er nicht selbst herstellt ein wundersamer Tee von Buad sei, welcher niemals abkühlt und trotz Nebenwirkungen äußerst effektiv wäre. Allerdings sei Buad zwei bis drei Monate zuvor verschwunden. Das Angebot des Göttlichen, diesen zu suchen, lehnt er allerdings ab, da er dessen Wohnort nicht kennt, sondern lediglich jeden Monat ein Fass von Buads Tee erhielt. In seinem Keller findet sich auch noch ein Fass dieses Tees, mit dem der Göttliche eventuell den sprechenden Baum Nemris den Weisen, bei den Elfen als Abanayabar bekannt, im Dunkelwald getötet hat, um an einen seiner Äste zu gelangen.

Im Trümmertal trifft dann der zu dem Zeitpunkt noch Drachentöter auf eben diesen Buad, der nun seit 70 Jahren im Trümmertaldorf lebt, da er aus Verdistis flüchten musste, weil ein krankes Mitglied der Attentätergilde, welches er heilen sollte, starb, als er ihm die falschen Kräuter in den Tee mischte.

Seitdem lebte und arbeitete er dort als Müller unter dem Decknamen Müller Unrath zusammen mit seiner Tochter Linda, die unter Eskorte der örtlichen Wache regelmäßig das Getreide von Bauer Karls Hof abgeholt hat. Wer Lindas Mutter ist, ist nicht bekannt.

Neben seinem Beruf als Müller ging Buad jedoch nach wie vor der Alchemie nach. Er erforschte zusammen mit einer Neuzüchtung Abanayabars aus einem seiner Äste die Macht der Pflanzen und Elemente. Offensichtlich beinhaltet diese Forschung auch magische Pilze, welche in Buads Lager auffindbar sind.

Als ihn die Attentätergilde fand, bat er den Drachenritter um Hilfe. Nachdem nun Buad und Linda von einer Attentäterin attackiert wurden, hatte der Drachenritter nun die Wahl, auf wessen Seite er eigentlich steht. Buad wäre für die Rettung überaus dankbar gewesen und hätte seine Preise gesenkt und den Drachenritter entlohnt, während die Attentäterin (auch dankbar über die Hilfe) ihm eine Belohnung versprochen hätte, sollten sie sich in Aleroth begegnen, was allerdings nie geschehen wäre.

Ganz gleich, wie sich der Drachenritter tatsächlich entschieden hat, ist Buad höchstwahrscheinlich spätestens durch Damians Angriff auf das Trümmertal gestorben.

Der PatriarchBearbeiten

Kommt auch in DD vor, muss noch soweit spielen, solange beschreibt dieser Artikel nur den Divinity 2 Patriarchen TheTrueCyprien 17:16, 19. Jul. 2012 (UTC)


Der Patriarch ist ein Drache, vielleicht sogar einer der letzten Drachen. Er lebt verborgen in einer Höhle hinter dem Wasserfall bei der großen Statue in den Orobas-Fjorden.

Er öffnet dem Drachenritter einen Eingang zur Halle der Seelen, so wie er ihn auch einst Maxos öffnete, wobei er es Maxos wesentlich schwieriger machte, da er ihn für machtgierig hielt.

SerkBearbeiten

Serk ist die erste Person, der der Göttliche außerhalb von Aleroth begegnet. Er erweißt sich als mutiger Ritter und furchtloser Kämpfer gegen die Ork-Horden. Er wurde in DD von General Alix gesendet, um die Heiler nach Flussheim zu holen, damit sie dort die geheimnisvolle Seuche bekämpfen helfen.

Er scheint sein vollstes Vertrauen in sein Schwert Hellekling zu legen, welches er offenbar von einem Zauberer erhalten hat. Dieser sagte ihm, sein Schicksal hätte sich erfüllt, sofern er die tiefere Bedeutung des Namens seiner Klinge erkennt. Was ihm allerdings noch nicht gelungen ist.

Nachdem der Göttliche eine Eskorte für die Heiler besorgt hat, beschützt Serk noch eine Weile das nun fast leere, nur noch von Mardaneus und evtl. Lanilor bewohnte, Aleroth.

Ein Ritter ohne Furcht und Tadel sollte man meinen, doch im Trümmertal begegnet uns der gleiche Serk als Haudegen wieder, der seinem Schwert Hellekling noch immer voll und ganz vertraut, was sich als sein Fehler herausstellen wird.

Der IngenieurBearbeiten

Der Ingenieur lebte im Zeitalter der Verammten, er war eigentlich auf Seiten des Schwarzen Rings, aber im Laufe
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Der Ingenieur in DD

des Krieges gegen die Legionen der Sieben bekam er Angst und verriet den Schwarzen Ring. Man trifft ihn erstmals in Divine Divinity in der vefluchten Abtei, er erzählt dem Göttlichen, dass er für die dort lebenden Mönche Fallen aufstellen sollte, die deren Bibliothek beschützen sollten. Als der Ingenieur die letzte Falle gelegt hatte, sperrten ihn die Mönche in einen Lebenskraft aufzehrenden Käfig, anstatt sie ihm seinen Lohn zahlen.

Mit seinem letzten Atemzug verfluchte er die Abtei und alles was in ihr lebte, so wurden die Mönche zu Untoten. Der Göttliche hielt den Fluch auf, indem er dem Ingenieur den vereibarten Lohn zahlte (Er hätte ihn aber auch mit dem Schwert auszahlen können) nachdem er alle Fallen ausgeschaltet hatte um zum Ingeneur zu gelangen..

In Divinity 2 Flames of Vengeance taucht der Ingenieur wieder auf. Zwei Mönche riefen in herbei, aber er konnte sich befreien und ergriff von einem Mönche Besitz, während der andere flüchtete. Der Ingenieur starb durch die Hand des Drachenritters und man erfuhr, dass der Ingenieur eines von fünf besonderen Artefakten bei sich trug.

Wärend in DD der Ingeneur als Dämon erscheint ,den man mit dem Schwert oder mit Geld in seine Heimatdimension zurückschicken kann ,erscheint er in FOV sehr menschlich ,da er ja quasi den Körper eines lebenden Mönches 'übernahm'.Sein wahres Erscheinungsbild bleibt also im Dunkel der DD-Grafik zurück.

NericonBearbeiten

Nericon erschein in keinem Teil in seiner wahren Gestalt, die wohl, einer Statue nach zu urteilen, eher menschlich war. Das gleiche kann man über sein Wesen in grauer Vorzeit (vor DD) nicht sagen. Einst war er der Herrscher von Flussheim. Um seine Gärten zu errichten, ließ er das Armenviertel der Stadt niederbrennen und deren Einwohner die Gärten errichten. Sein Verschwinden bleibt ungeklärt bis zu seinem Auftauchen in FOV, wo er als Baum auch nich gerade zimperlich mit 'Ungehorsamen' umgeht. Doch im Grunde verfolgt er dieses Mal das Gute und stellt sich gegen den schwarzen Ring und seine Ziele.

Ihn zu verstehen ist wohl im Moment nicht vollends möglich und das nicht nur, weil er als Baum altrivellonisch bzw draconisch spricht und das ist zur Zeit von Divinity nur noch in seltenen uralten Büchern zu finden und mit etwas Glück zu erlernen.

ZixZax, der nicht ganz WeiseBearbeiten

Der Divine Divinity Part kommt noch. Bin noch net soweit, da ichs mir erst mit dem rereleas vor wenigen Tagen gekauft habe, laut dem, was im Forum steht, gibt man ihm allerdings die Teleportpyramiden, solange ichs aber nicht selber soweit gespielt habe, besteht der Teil noch rein aus ZixZax' Aussagen in Divinity 2. TheTrueCyprien 17:17, 19. Jul. 2012 (UTC)

ZixZax, der nicht ganz Weise, ist ein Imp Historiker, welcher laut eigener Angabe das Wissen über alle Rassen und Zeitalter besitzt. Sein Titel des nicht ganz Weisen kommt daher, dass er nicht die Macht besitzt, mit Worten durch die Dimensionen zu reisen. Hierfür hatte er allerdings Pyramidensteine, welche er allerdings dem Göttlichen geliehen hat, welcher ja verschwunden ist, und somit sitzt er in dieser Dimension fest, in welcher er garnicht sein möchte.

Er ist äußerst hilfsbereit: Er hilft dem Drachenritter beim Übersetzen alter Schriften und gibt ihm das Buch "Altdrachisch in gemeines Rivellonisch", er scheint allerdings nicht viel von Bellegar zu halten. Statt dessen alten Namen "Der alte Weise dessen Worte mächtig sind", würde er ihn eher als "Alten Trottel der schon als Knabe senil war" bezeichnen.

Wenn er sich bei Damians Angriff noch im Trümmertal befand, ist er wahrscheinlich dort gestorben.

Vater TheofolusBearbeiten

Vater Theofolus war in Divine Divinity der Vorsteher der Kirche in Flussheim, er war ein fanatischer Priester und ein Anhänger von Herzog Janus (allerdings wusste er nicht, das dieser in wahrheit ein Dämon war). Er verbreitete die ansicht das Janus der göttliche sei, desweiteren ist er ein Gegner Lucians gewesen. Er taucht als in FOV als Wächter des Helms der Geheimnisse in der Akademie der Champions auf, offenbarkonnte er sich es nicht verzeihen das er (wenn auch unwissentlich) für den schwarzen Ring arbeitete und versuchte den Drachenritter davon abzuhalten, Behrlihn zu finden.

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