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Drachenritter ( Divinity 2 Ego Draconis)

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Hier werden die Drachenritter (egal, ob tot oder lebendig) vorgestellt, die in Divinity 2 Ego Draconis vorkommen:

TalanaBearbeiten

Talana war der letzte Drachenritter in Rivellon. Sie wird im Trümmertal von Kommandantin Rhoda schwer verletzt und verliert ihr "Schwert" (eigentlich eine Axt, wahrscheinlich falsch übersetzt), wie der noch Drachentöter aus ihren Gedanken erfährt.

Kurz vor ihrem Ableben verleiht sie dem Drachentöter ihre Kräft und macht ihn zum Drachenritter. Danach gibt sie dem Drachenritter mit ihrer Stimme Anweisungen, Tipps, oder macht sarkastische Bemerkungen. Später erfährt der Drachenritter allerdings, dass dies nicht Talanas, sondern Ygernas Stimme war.

Hier stellt sich nun die Frage, ob Talana überhaupt noch Talana war, als sie den Drachenritter erschuf. Es wäre durchaus möglich, dass Ygerna sie bereits zu Lebzeiten manipuliert hat, so wie Damian auch jenen Drachenritter manipuliert hat, der den Göttlichen "ermordet" hat.

Dies wäre zumindest eine Erklärung, wie es zu dem Mythos kam, dass Ygernas Leben Damians Tod sei, da Talana dieses Ziel offenbar schon vorher verfolgt hat.

LovisBearbeiten

Lord Lovis war der einzige Sohn von Anastas, einer Königin des antiken Reichs Ferol und außerdem ein Drachenritter, der in seinem Turm im Tümmertal über eben dieses Tal herrschte, um es vor den Angriffen des Schwarzen Rings zu schützen. Er und sein damaliger Freund Amdusias wurden während ihrer Ausbildung zum Drachenritter beim Ausprobieren eines zu gefährlichen, zu komplizerten Zaubers übermütig, was die Zerstörung eines ganzen Dorfes zur Folge hatte. Daraufhin verkündete ihr erzürnter Lehrmeister Maxos, dass nur einer von ihnen die Drachenwürde erhalten konnte, um sie anzuspornen, Verantwortung zu lernen. Amdusias und Lovis wurden erbitterte Rivalen im ständigen Wettkampf, den Lovis schließlich für sich entscheiden konnte.

Lord Lovis.png

Lovis als Untoter

Als Lovis nun schon eine ganze Zeit Drachenritter war und über das Tümmertal herrschte verfiel er der Dekadenz und der Genussucht und ließ es an Wachsamkeit mangeln. Der Feind nutzte sogleich die Verteidigungslücken und überrannte das Tal unter der Führung des Dämons Baal, durch den auch Lovis sein Ende fand.

Lovis war ein äußerst brutaler, sadistischer und kaltblütiger Mensch, der seine Untergebenen schlecht behandelte und sogar bis in den Tod folterte,- allein zu seiner Belustigung, wie man in der Kammer der Qualen sieht. Als Maxos von Lovis' Machtmissbrauch erfuhr, verfluchte er diesen und seine Untergebenen (da sie sich nicht gegen Lovis gewehrt hatten) . Er wurde von seiner Seele getrennt und musste fortan, gebunden an seinen Turm, ein untotes Dasein fristen, während sich seine Seele in einem Seelenstein im Maxos-Tempel befindet, in dem später Amdusias herrschte. Lord Lovis nahm in Divinity 2 eine Beraterrolle ein, er sagte dem Drachenritter alles was dieser wissen wollte. Zum Dank konnte man ihn entweder erlösen oder auf ewig in seinem Turm schmoren lassen, sprich, ihm seinen Seelenstein aushändigen oder den Stein im Tempel zerstören.

Es besteht die Möglichkeit, dass Lovis ein Komplize Ygernas war, da er dem Drachenritter die falschen Fakten über Damians Seelenverbindung mit Ygerna erzählt. Dieser Verdacht wird vorallem durch sein auffallend nettes Verhalten bekräftigt, wenn man seine schlechte Vergangenheit und seine missliche Lage der Seelenverbindung betrachtet. Er könnte diese Information allerdings auch von Talana haben, wodurch diese Theorie hinfällig wird, wenn sie wirklich unter Ygernas Kontrolle stand und Lovis' Einstellung rein auf Einsicht beruht.

OrobasBearbeiten

Orobas war der Herrscher über die nach ihm benannten Orobas-Fjorden. Er residierte nicht in einem Turm, sondern in einer Burg namens Burg Drachenfels.

Um seinen Untertanen eine sichere Reise durch die Fjorden zu ermöglichen, ließ er ein Netzwerk aus Teleportern anlegen, welches immernoch (mit Ausnahme einiger Kontrollfelder) intakt ist.

Als die Drachentöter, angeführt von Lord Arben, seine Burg stürmten, schaffte er es, sich mit einem Siegel im Keller der Burg zu verschanzen, welches nur mit dem Blut eines Artgenossen geöffnet werden kann. Somit war er zwar in Sicherheit, gleichzeitig aber auch gefangen.

Auch wenn die Drachentöter alles drachischen Ursprungs verboten haben, konnten die Champions von Aleroth eine weitere Verwendung der Teleporter durchsetzen. Zusammen mit den wenigen Anhängern Orobas', welche noch immer in den Ruinen von Burg Drachenfels leben, sind dies die letzten Überbleibsel seiner glorreichen Herrschaft.

AmdusiasBearbeiten

Amdusias war ein Schüler von Maxos, dem das Dasein als Drachenritter verwehrt wurde.

Nachdem er und sein damaliger Freund Lovis bei dem Versuch, einen Zauber auszuführen, ein ganzes Dorf zerstörten, entschied Maxos, dass nur einer der beiden zum Drachenritter werden würde. Dadurch entbrannte eine Rivalität zwischen den Beiden.

Als nun Lovis von Maxos auserwählt wurde, zum Drachenritter zu werden, stieg Amdusias' Zorn ins unermessliche und er versuchte alles in seiner Macht stehende, um ebenfalls ein Drache zu werden. Letzten Endes benutzte er das Orbis Arcesso, eine Sammlung mächtiger Zauber, welches auch Laiken zum eindringen in Maxos' Turm verwendet hat, um sich in einen Drachen zu verwandeln.

Als Maxos dies und Lovis' Machtmissbrauch bemerkte, band er wutentbrannt Amdusias' Seele an den Blutaltar und die von Lovis an einen Stein, welchen er Amdusias übergab. Er verfluchte ebenfalls sämtliche seiner Schüler, welche teilweise bereits treue Anhänger von Lovis bzw. Amdusias waren und verschloss den Tempel. Von nun an war es Teil der Drachenritterprüfung, Amdusias zu töten.

Über die Jahre hat Amdusias einen solch großen Hass auf Lovis entwickelt, dass selbst die bloße Erwähnung seines Namens ihn zur Weißglut bringt.

Amdusias wurde gleich zweimal vom Drachenritter bezwungen: Einmal zum Abschluss der Drachenritterprüfung uund das zweite mal in der Halle der Seelen.

BromBearbeiten

Über den Drachenritter Brom ist weitestgehend nichts bekannt. Das einzige, was man weiß, ist, dass er über dem Tümmertal aus unbekannten Gründen gegen Lord Lovis in Drachengestalt kämpfte, worauf Brom unterlag und Lovis ihm den Kopf abbiss.

(Sein Name ist vielleicht eine Anspielung auf den Drachenreiter Brom aus der Eragon-Buchreihe)

GeldorBearbeiten

Geldor, Herr der fünf Speere, war der erste Drachenritter den Marius bekämpfte. Die Drachentöter lockten ihn unterhalb seines Schlosses in eine Falle, damit er sich nicht verwandeln konnte.

Er war offenbar ein geschickter Speerkämpfer (daher der Name) und tötete laut Marius viele seiner Kameraden, bis er ihn mit einem Pfeil niederstreckte und die restlichen Drachentöter ihn mit ihren Schwertern töteten.

Außer dem von Marius geschilderten Kampf ist über Geldor nichts bekannt.

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